Session #14 am 24.3.23 um 20 Uhr

Danke für die Blumen

Wieviel Kunst verträgt ein Song, wie komplex darf Indie sein, wieviel Tumult können zwei Menschen entfachen – kurz: wie weit kann man gehen? Vor einigen Jahren als Rockband gestartet, ist „Danke für die Blumen“ aus Hamburg inzwischen klammheimlich und lange Zeit ohne es selbst zu merken zum enigmatischen ZweiMann-Indie-Lyrikestrion ausgeartet, das mit Hang zum Freakigen neue Fahrwasser auslotet.

Ihr Verschweißen von Dichtung und Musik lässt Lyrik im ursprünglichen Sinne entstehen, die das Publikum herausfordern will. Auch mal überfordern? Klar, warum nicht! Eine Mutprobe, jedes Mal wieder.

„Danke für die Blumen“, das sind Jakob und Tammo, die mit Wurzeln in bildender Kunst und klassischer Musik eine klangliche Mischung aus Gitarren, Drums, Percussion und Synthesizern auf die Bühne bringen, die komplett live entsteht und von zerbrechlich bis brachial, von festen Arrangements bis Improvisation und von Kunstlied bis Indierock alles zulässt, ohne sich dabei um Genregrenzen zu scheren. Alle Mutigen sind eingeladen, ihre Zeit, ihr Ohr und ihren Verstand zu verleihen – die Blumen geben (meistens) auch alles wieder zurück.

 

> www.dankefuerdieblumen.de <

McEbel One Man Bluesband

Die McEbel One Man Bluesband ist eine One Man Band der besonderen Art. McEbel spielt sein Schlagzeug im Sitzen, nicht auf dem Rücken. Darüber hinaus singt er, spielt Gitarre und Mundharmonika. Sein Programm umfasst die ganze Bandbreite des Bluesgenres, vom Countryblues des Robert Johnson über  Texasblues ala Stevie Ray Vaughan bis zu Chicagoblues von Muddy Waters, gewürzt mit kleinen Ausreissern in den Soul eines Ray Charles. Dabei klingen die Songs nicht nach Kopien der Originale, das wäre auch vermessen, sondern nach McEbel – manchmal rauh, immer mit Emotion. Und McEbel versteht  es, das Publikum auch mit kleinen Stories zu unterhalten. Im Gepäck hat er seine 2015er-CD ´Analog Blues´, die in den einschlägigen Medien durchweg gut rezensiert wurde (u.a. Bluesnews Germany, NDR, Bluesnews Schweiz, Wasserprawda).

 

> www.mcebel.de <

saxyarpa

Alberto Sanchez – Harfe
Johannes Köppen – Saxophon
Manuel Beutke – Cajon und Kleinpercussion

Alberto Sanchez aus Paraguay ist ein Ausnahmetalent an seiner Harfe! Jedes Publikum ist überrascht, denn so etwas erwartet niemand von einer Harfe. Rhythmisch, harmonisch und melodiös schöpft Alberto aus dem Vollen. Voller Energie und Leidenschaft ist er in der Lage, eine gesamte Rhythmusgruppe zu ersetzen. Alberto Sanchez ist Gewinner des Folklore Oscars, ist Mitglied der Band „Gleis 8“ um die Rosenstolz-Sängerin Anna R. und hat für Peter Maffay im Studio die Harfen-Tracks für Tabaluga eingespielt. Johannes Köppen hat Querflöte und Komposition studiert und schon während des Studiums als  Saxophonist in Jazzbands gespielt. Er spielte zahlreiche Konzerte mit Ken Norris oder Bridget Fogle. Johannes gehört der Band von Lotto-King-Karl an und hat schon mit Roger Chapman auf der Bühne gestanden. Manuel Beutke spielt Percussion und erweitert die Band seit Anfang 2020. Als Schlagzeuger ist  Manuel im Punk zu Hause, als Percussionspieler ist er bei Flamenco-Bands sehr gefragt. Saxyarpa profitiert von Manuels dynamischem und vielseitigem Spiel. Wenn diese drei Musiker aufeinandertreffen, passiert Magie: Aus den scheinbaren Gegensätzen, aus Soul, Pop, Folk, Flamenco und Jazz entsteht ein  ganz eigener, unverwechselbarer Klang. Gleich, ob saxyarpa eigene Songs spielen oder fremde Kompositionen interpretieren, mit ihrer gemeinsamen Leidenschaft und Liebe schaffen sie etwas ganz Neues: Musik voller Schönheit und Leben – Musik, die Sie vielleicht kennen, aber so noch nicht gehört haben.

 

> www.saxyarpa.de <